Um Dengmert rum

Eine Dezember-Runde 2014 zum Stiefelerschloss auch um einen Cache zu suchen. Wegen der Wetterprognose Autos geschont um niemanden am Weg zur Arbeit zu behindern. Egoistisch gedacht wegen meiner Rente. Im Wald hat es von den Bäumen die Schneeflocken runterrieseln lassen. Den Cache haben wir gefunden

24.01.14 – Der blaue Fisch – ein Rundweg vom alten Stadtbad IGB aus – rund 14 km vorbei an Schafweiher (oder Mäusbachweiher), Siouxweiher, durchs Rödschestal rund um den Glashütterweiher und nach dem Wombacherweiher durch die Seufzerallee zurück. Fast durchgängig gut markiert. Statt auf der Spieserstraße bis Spiesermühle sind wir auf dem Steg rüber den Brunnenweg gewandert. Abschluss im Minigolf – lecker!

Rundweg im Westen von Dengmadd. Vom DJK-Sportheim an der Rischbach vorbei und der Schlittenbahn hoch vor die Josefstalerstraße. Weiter an den Bruchwald und dann am Altersheim St. Anna vorbei über die St. Ingberterstraße Richtung Dudweiler. Vor den Weihern gen Süden zum Gehlberg, dann zum Albersweiher Rentrisch und unter dem Zubringer wieder Richtung Dudweilerstraße. Den Gehnbach überquert und den Rech hoch zur Donauschenke. Die hat wieder geöffnet (Stand 8.11.13) und einen guten Mittagstisch!

Ein 1.Mai-Wandertag im kleinen Kreis. Von daheim zum Rothenkopf-Parkplatz – zu zweit dann auf den Hochscheid. Gestärkt mit einem Appelschorle rund ums Langental zur Frohsinnhütte. Nach einer kurzen Rast dann zu viert oberhalb Eichertsfelsen am Ritterhof vorbei runter zum Griesweiher. Weiter zum Würzbacherweiher ins Café am See. Nach Kaffee und Kuchen zur Brücke vorm Junkerwald, ab dort zu zweit am Sägeweiher vorbei durchs Geißbachtal Richtung Geistkirch.Ein Stück Stadtrundwanderweg, ab Abzeig Wurzelpfad alleine bis Glashütterweiher. Auf Glas Weizenbier am Weiher verzichtet – da war zu viel Trubel – THW, Ambulanzen und Polizei waren mit hunderten Feiernden zugange. Deshalb schnurstracks hemm.
Rund 28 km im herrlichen Süden von Dengmert und ein schöner Maitag!

1. April 2012. Der direkte Weg auf den Kahlenberg – vom Mühlwald aus. 8 km in 1:26 h mit 220 m Gesamtanstieg. Und das für eine gutes Essen dort oben bei klasse Wanderwetter. Nur zu empfehlen. Kein Aprilscherz, ehrlich!

Zur Silbersandquelle im Schnee. Anstrengend! Der Anfang von 2011 ist ein Wandern im Schnee. Wie lange müssen wir warten um wieder mal unsere Wälder im Schnee genießen zu können. Das gab´s ja schon – ist aber sehr lange her. In unserer Jugend (früher) war das alles sowieso besser. Sagen viele. In Furpach haben wir dann noch einfach – günstig – uns sattessen können. Durch den Park gings dann zurück nach Rohrbach. 19 km – wir haben mit Mittagspause 6,40 Std. gebraucht.

Vom Waldfriedhof Nord über den Grubenbach zum Nassauer Graben bis Schlackenberg und zurück mit stellenweise viel Schnee, Glätte und Matsch. Interessant und bemerkenswert waren die Temperaturunterschiede. In den geschützten und dann auch dunstigen Wegstrecken war es empfindlich kälter. 15 km – dafür waren wir 4 1/2 Stunden unterwegs. Dann zum Mittagessen ins Minigolf (Bistro Sportpark) – die sind zeitlich sehr flexibel.

Vom Niederwürzbacher Weiher über den Uhubrunnen (ausnahmsweise mal ein bisschen quer gelaufen) dann durchs Tal am Wasserwerk vorbei zurück. 12,5 km – 3 1/2 Stunden. Am Kreisel beim Ortseingang von Niederwürzbach war Schnitzeltag.

Haldenrundweg mit Sternweg von Quierschied aus. Unendlich wanderbares schönes Saarland. Einfach mal so neben der Autobahn das Auto hingestellt und 13 km Wanderwege erkundet. Auch im Januar schön. Man muss das Bewegen im Wald mit der Nähe der saarländischen Industrie vereinbaren können. Ich finde das spannend und super.

Wie weit ist es vom Mühlwald über Sauweiher, Schafweiher, Rischbach, Nassauer Graben, Schlackenberg, Rentrisch hoch zum Stiefel? Runde 10 km waren es für mich bis zur Heinrich-Kohl-Hütte. Ich war flott marschiert (zwei Stunden) und hatte mir dort ein Bier gegönnt!

Eine Cachetour durchs Ensheimer Gelösch vom Gasthaus Fath/Sengscheid aus. Über die Spinne am „Schwimmbad“ vorbei zum Ehrenfriedhof, runter ins Tal und hoch zum Staffel und zurück. Prima gegessen. Da muss ich nochmal hin! 12 km und dreieinhalb Stunden mit zwei gefundenen Caches: Spinne und Schwimmbad, bei http://www.geocaching.com

Wandern bei Heinitz hat mich aufs Binsenthal gebracht. Das waren rund acht Kilometer und mit Bierpause fast drei Stunden. Das Denkmal im Wald haben wir entdeckt, weil dort ein Cache versteckt war. Immer wieder interessant, was es so alles zu sehen gibt, wenn man sich auf geocaching.com einlässt.

Rund um den Betzentaler Berg. Mit Wegmarkierung „Lama“ und teilweise Saarlandrundweg. Diesen wollten wir hoch zum Rotenkopf gehen. Doch entweder stimmt die Markierung nicht oder der Weg muss vom Forst freigeräumt werden. Hat der Pfälzerwaldverein das noch nicht gemerkt?
Für zehn Kilometer waren wir drei Stunden unterwegs. Interessant waren auch die Ausgrabungen am Marienrelief. Dort haben wir auch einen Cache gehoben.

Zwei Rundwege im Schnee und hartgefrorenem Boden. In der vierten Februarwoche eine dünne Schneedecke mit tückischen glatten Stellen. Raus zum Rödschestal, kurz Spiesener Waldheim gestreift und dann quer durch den Wald zum Brunnenweg. Hakenbrunnen und Eulenbrunnen mit kurzen Anstiegen dann runter zur Spieser Mühle und dann durchs Rohrbacher Dählsche zum Wombacher Weiher. Fischerhütte war geschlossen, also weiter zum „Minigolf“. Dort wieder mal gut gegessen. (Gut 12 km in 3h30min.)
Danach Heinz gezeigt, dass im Stadtwald (der Au) rund zwei Stunden Wandern problemlos möglich sind. Wohlgemerkt ohne einen der Wege doppelt zu gehen! Acht Kilometer in zweieinhalb Stunden waren es heute.
31.05.11 – Bahndamm in Elversberg? Was ist das? Wieder mal beim Geocaching auf eine interessante Sache gestoßen. Da gabs doch tatsächlich bis 1958 die Straßenbahn. Das wusste ich noch von Saarbrücken. Aber nicht – auch Heinz nicht – dass man über Elversberg bis Spiesen damit fahren konnte. Und da gibts dann noch eine Geschichte aus unserer dunklen Hitlerzeit. Wir haben es gelesen und wurden nachdenklich (http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC2316Z). Wir haben den Cache gehoben und dann insgesamt 13 km gewandert – zum Ende wurden wir ordentlich nass. Doch wieder ein schöner Wandertag.

Jahresende und eine Mittwochswanderung mit Hugo. Wieder zum Hoferkopf. Für mich waren es 19 km in zehn Stunden – Gesamtanstieg 500m. Drei ausgiebigen Pausen: zweimal im Schürerhof und in der Blockhütte auf dem Hoferkopf.
Ich habe mich sehr wohlgefühlt in Hugos Gruppe.

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