Von der Simbachmühle (geöffnet ab 17 Uhr) über Alsting zur „Notre Dame“ von Grosbliederstroff, ein Stück Römerweg und matschig Richtung Kalkbergwerk. Dieses staunend besichtigt und zurück zum Auto. Zwei Caches gefunden. Wir sind stark!
Das Kalkbergwerk ist großteils von der Natur zurückerobert. Es sind aber noch Loren, Geleise und Förderanlagen zu sehen. Teilweise schon abgerostete Stahlgerüste mit großen Umlenkrollen. In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet und im zweiten Weltkrieg stillgelegt. Was es in dem Urwald noch für Geheimnisse gibt? Wir haben auf jedem Fall noch jede Menge Kalk an unseren Schuhen und Hosen mit nach Hause gebracht.
Eine schöne, wenn auch wegen dem Matsch anstrengende Runde:
15,3 km, 395 m Anstieg gesamt und mit Pausen fünfeinhalb Stunden unterwegs.