Vater-Töchter-Tour Westweg

Lang ersehnte Wandertage mit meinen Töchtern. Stefanie hatte den Westweg ausgesucht. Von Notschrei gings los. Beim Hörnle machten wir einen Abstecher – wegen der Aussicht. Doch wir trauten uns nicht über den Zaun. Auch so war es schön. Dann Kaffee und Kuchen am Wiedener Eck. Unsere „Berggazelle“ wollte dann aber noch die Wasserfälle sehen. Dafür gings kräftig bergab – schlecht für Sibylles Knie. Das merkten wir aber zu spät. Den wilden Stampfbach umrundeten wir über zwei Brücken auf einem herrlichen schmalen Pfad. Dann gings wieder fast 300 Höhenmeter hoch zum Haus Talblick, unserem Nachtquartier. Sehr nett! Frühstück zum Träumen! Eigene Produkte – einfach spitze! Kommen gerne mal wieder. Am Samstag über den Westweg bis auf den Belchen. Es hat ein wenig „getröpfelt“. Dank intensiver Pflege durch Isabelle hat Sibylle durchgehalten. Oder weil es einfach so schön war? Die Aussicht soll an anderen Tagen noch schöner sein. Uns hat es auch so gefallen. Wir kommen mal wieder, vor allem auch wegen dem ausgefallenen „Sonnenuntergang“. Das wollte uns Stefanie doch unbedingt zeigen. Doch das kalte und wolkige Wetter ließ es nicht zu. Der Abschluss war dann im Gasthaus Belchen-Multen. Hier genossen Sibylle und Isabelle das Schwimmbad und die Sauna.

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Rentner - Zeit zum Wandern - wandere um unterwegs zu sein
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